Unsere CMO stellt sich vor!

Den vorletzten Teil unserer Team-Vorstellung macht vorerst Sandy.

Hallo Sandy, erzähl doch kurz was über dich.

Gerne doch. Also mein Name ist Sandy Müller, ich bin 26 Jahre alt und habe Geographie studiert. Während eines Praktikums in einem Startup in Tübingen habe ich bereits in vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen eines Unternehmens Erfahrung sammeln können und bin irgendwie zum Marketing gekommen. Das ist jetzt auch bei EQUIL meine Hauptaufgabe.

Wenn wir schon beim Thema EQUIL sind. Was ist für dich die Idee hinter EQUIL?

Wir verknüpfen mit unserem Konzept der Smarten Shirts zwei der grundlegendsten Aspekte der aktuellen Zeit: das Thema „Gesundheit“ und die fortlaufende Digitalisierung im Dienstleistungszeitalter. Es gibt immer mehr Büroarbeitsplätze, immer mehr Menschen, die unter Rücken- und Nackenschmerzen leiden, aber zumindest in Deutschland leider auch immer noch ein Defizit was die Digitalisierung des Gesundheitsmarktes anbelangt. Wir wollen den Menschen mit unserem TensionShirt helfen, ihr Körperbewusstsein zu verbessern und somit zu einer Reduktion von Beschwerden im Schulter-Nacken Bereich beitragen. Das Shirt ist super einfach in den Alltag integrierbar und kann auf Wunsch über ein Tool kommunizieren, das die meisten von uns sowieso stets mit sich tragen: via App auf dem Smartphone. Es geht darum, den Menschen Feedback zu geben und sie darin zu unterstützen ein gesünderes Leben zu führen.

Das klingt so, als würdest du sehr für die Sache brennen. Warst du von Anfang an im Team?

Nein, ich bin erst später zum Team hinzu gekommen. Allerdings habe ich schon zuvor in einem Startup im Gesundheitsbereich gearbeitet und finde nach wie vor, dass wir all die technischen Möglichkeiten unserer Zeit dazu nutzen sollten, um an nachhaltiger Gesundheitsförderung zu arbeiten. Und zwar nicht erst bei einem Bandscheibenvorfall oder Herzinfarkt, sondern bereits weit früher, um solche Vorfälle zu minimieren.

Das stimmt. Aber nun noch kurz zu anderen Themen weg von der Arbeit. Kannst du uns erzählen, wie du deine Freizeit gestaltest und wofür du neben der Arbeit brennst?

(lacht) Ach Freizeit ist immer so eine Sache. Man bleibt doch oft gedanklich bei der Arbeit hängen, aber um dann doch abschalten zu können, unternehme ich gerne was mit Freunden: abends in einer Bar oder einem Club, beim gemütlichen Filmabend, gemeinsames Kochen – wir finden eigentlich immer etwas. Allerdings ist mir auch Zeit für mich enorm wichtig, um meine Akkus wieder aufzuladen. In diesen Momenten zeichne oder lese ich gerne oder schreibe einfach mal drauf los.