Unser CFO stellt sich vor!

Heute stellen wir euch unseren Zahlen-Menschen vor: Kevin Liebholz

Hi Kevin, erzähle uns doch bitte kurz etwas über dich.

Kein Problem, ich liebe es von mir zu reden (lacht). Also, ich bin Kevin Liebholz, bin 24 Jahre alt und habe ein tolles Studium der “Economics and Business Administration” in Tübingen hinter mir. Ich hatte schon direkt nach dem Studium eine kleine GbR in Karlsruhe gegründet und habe so schon ein wenig Gründungserfahrung. Daher freue ich mich EQUIL hier zu unterstützen. Meine Aufgabe hierbei wird vor allem beim Organisatorischen und im Finanzbereich liegen. Wie es sich für den BWLer eben gehört (lacht).

Das klingt großartig. Mit deiner Gründungserfahrung bist du sicherlich nicht nur als BWLer von Bedeutung. Aber kannst du kurz umreißen, was EQUIL für dich ist?

Für mich ist EQUIL die Möglichkeit, die sitzende Arbeitsbevölkerung von Rücken- und Nackenschmerzen frei zu bekommen. Da ich selbst auch hauptsächlich im Sitzen arbeite, ist das nicht ganz uneigennützig. Bei meinem Vater habe ich immer erleben können, wie schmerzhaft und dadurch einschränkend diese Schmerzen sein können. Es ist wirklich eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität. Und diese Beeinträchtigung wollen wir vermeiden.

Warst du von Anfang an an der Idee zu EQUIL beteiligt?

Tatsächlich war es nicht meine Idee. Ein Bekannter von mir hat mich mit Constantin und Lukas bekannt gemacht. Außer, dass es mit den beiden mega witzig ist, haben sie mich von ihrer Idee überzeugt. Daraufhin habe ich entschieden, dass ich sie unterstützen will, was ich durch das EXIST Gründerstipendium auch in Vollzeit machen kann. Durch die frühe Phase kann ich so auch meine Passion zum Entrepreneurship ausleben und voll im Gründerteam dabei sein.

Klingt, als würdet ihr euch sehr gut verstehen. Das ist natürlich super wichtig bei einem Gründertram. Aber außer zu arbeiten machst du doch sicherlich noch andere Dinge oder? Wie gestaltest du deine Freizeit?

Naja, das ist einfach zu sagen. Freizeit gibt es keine, gearbeitet wird 120 Stunden die Woche, was sonst beim Gründen? (lacht) Nein, Spaß beiseite. Tatsächlich arbeitet man sehr viel, was ich auch nicht als schlimm erachte. Das schöne am Entrepreneurship ist, dass man eine Arbeit macht, die einem Spaß macht. Jedenfalls meistens. Die Arbeit wird sozusagen zum Hobby. Ansonsten versuche ich auch 3-4 Mal die Woche Sport zu machen und des Öfteren zu lesen, um einen gewissen Ausgleich zu haben. Auch die Freundin beansprucht ein bisschen Zeit, die ich natürlich gerne mit ihr verbringe. Ungefähr ein bis zweimal die Woche bin ich auch mit Freunden unterwegs. Und was ich auf keinen Fall vergessen darf: ich liebe es, zu reisen! Am Besten natürlich mit der Freundin, so kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen (lacht).