Unser CEO stellt sich vor!

Wer sind die Gesichter von EQUIL? Wer steckt hinter der Idee und seiner Umsetzung? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns heute und wollen euch dementsprechend unser Team vorstellen. Den Anfang macht Constantin Diesch in einem kleinen Interview: Herr Diesch, können Sie sich kurz vorstellen?

Moin moin! Name steht ja zum Glück schon weiter oben also fang ich direkt mal mit meinem Alter an. Ich bin mittlerweile 29 Jahre und frage mich oft wie die Zeit so schnell vergehen konnte. Ich bin gelernter Physiotherapeut und habe eine Bachelor of Engineering im Bereich Medizintechnik. Im Startup versuche ich den Überblick über alles zu behalten (was bei unserem kleinen Team auch meist gelingt ;)) und die Hardware zu entwickeln. Dazu gehören Aufbau, Test und Weiterentwicklung von bereits bestehenden und neuen Technologien um das Produkt kostengünstig und „smart“ zu gestalten.

Können Sie die Idee hinter EQUIL kurz umreißen?

Klar, durch das Tracken der Schulterposition wird ermittelt ob deine Schultermuskulatur über einen längeren Zeitraum angespannt ist. Wenn dieser Fall eintritt, erkennt das unser Algorithmus und gibt dir ein individualisiertes Warnsignal aus. Außerdem werden dir einfache Übungen vorgeschlagen die du ohne Hilfsmittel vor Ort durchführen kannst.

Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Mit EQUIL habe ich während des Studiums begonnen. Die Idee dafür kam mir aber schon während meiner Ausbildung. Zunächst war ja ein Medizinprodukt geplant, welches Herzinfarktpatienten helfen soll keinen Reinfarkt zu bekommen. Die Idee kam mir als ich lernte wie man durch Vitalparameter den Zustand meines Patienten einschätzen kann. Natürlich ersetzt die Kontrolle der Parameter nicht den Therapeuten, da dieser viel agiler und aufmerksamer auf Notfallsituationen reagieren kann, dennoch bedeutet die Überwachung eine gewisse Sicherheit. Nachdem ich mich ausgiebig darüber informiert hatte wie langwierig und teuer die Entwicklung eines Medizinproduktes ist, überlegt ich mir wie man in diesem Bereich ein Lifestyle Produkt etablieren könnte. Im orthopädischen Bereich musste ich unendlich viele Nackenschmerzen behandeln. Während jeder dieser Behandlungen fragte ich mich, ob man diese Beschwerden nicht durch einen automatisierten Prozess verhindern könne. Und Tadaaa, die Idee zum TensionShirt war geboren.

Um nun von der Arbeit zu anderen ihrer Person zurück zu kommen. Wie gestalten Sie ihre Freizeit? Was machen sie mit Leidenschaft und Freude?

Freizeit? Was ist das? Ne, Spaß beiseite. Wenn das Wetter mitspielt entspanne ich gerne mit einem Bierchen in meiner Hängematte an der Iller. Ansonsten natürlich Sport: Tennis, Volleyball, Snowboarden und Segeln (ist aber mehr Entspannung als Sport ;)) Außerdem bastel ich natürlich gerne an allerlei Kram rum, ich denke daher kommt auch meine Leidenschaft zur Hardware.